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    <title>madlen</title>
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  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1481443/#1519888">
    <title>zur differenzierung</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1481443/#1519888</link>
    <description>hallo madlen, &lt;br /&gt;
den teil deines beitrags über differenzierung mit dem computer finde ich sehr interessant und richtig. die arbeit mit dem pc bietet wirklich jede menge möglichkeiten individuell auf die schüler einzugehen und ihnen alternative lernprogramme zu bieten. sicher können so auch lernunmotivierte schüler beeser motiviert werden und jede einzelne kann am computer nach seinen stärken und schwächen arbeiten. natürlich funktioniert dies auch ohne die moderne technik, aber wie du auch geschrieben hast, sind die modernen medien schon so sehr teil unseres lebens geworden, dass es wichtig ist, auch kindern an sie heran zu führen. wichtig ist mir nur dabei, dass es hier ein gesundes gleichgewicht gibt, also sowohl herkömmliche als auch moderne medien im unterricht verwendet werden und der computer vorallem in den ersten lernjahren nur als zusatzmaterial eingesetzt wird. junge schüler sollen doch lieber mit ihrer eigenen phantasie lernen und die welt erkunden.&lt;br /&gt;
kathi und jule haben auch einige lernprogramme für den pc und besonders beim erlernen von fremdsprachen sind solche programme prima. als sie in der grundschule ihre ersten erfahrungen mit englisch gemacht haben, hatten sie so eine zeitschrift, die für junge englishlerner gestalten war und dazu gab es immer eine cd-rom, mit verschiedenen aufgaben und übungen, die auf spielerische weise die heranführung an die neue sprache unterstützten. und da das programm teilweise auf deutsch und teilweise auf english gesprochen war, haben sie gleichzeitig auch gute sprachbeispiele bekommen. ja, computer sind gar nicht so übel.jedenfalls, solange sie kontrolliert im unterricht eingesetzt werden. ich finde es einfach schrecklich, wenn kinder den ganzen tag vorm bildschirm hocken und gar nicht mehr wissen, was eigentlich lego ist, oder das bücherlesen riesen spaß macht. wenn ich groß bin und lehrerin werde, möcht ich schon versuchen, meinen schülern ihre eigene kreativität zurückzugeben bzw sie dazu anleiten kopf, herz und hand einzusetzen, bevor sie sich auf die moderne technik verlassen. wie gesagt, eine mischung ist, denke ich, ideal. einen schönen tag noch, deine johanna</description>
    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T08:30:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1481443/#1518615">
    <title>wer ist denn...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1481443/#1518615</link>
    <description>johann... hab ich was verpasst...grins</description>
    <dc:creator>Enerus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Enerus</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-05T20:36:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1481443/#1482398">
    <title>Hi Madlen!&lt;br /&gt;
Du bist jetzt grad bei Johann aund wahrscheinlich fleißig...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1481443/#1482398</link>
    <description>Hi Madlen!&lt;br /&gt;
Du bist jetzt grad bei Johann aund wahrscheinlich fleißig am Englischbüffeln...oder Teetrinken;-) da dschte ich mir kann ich auch was machen und schreib jetzt meinen Kommentar...Ich sehe den Einsatz von Computern im Unterricht genauso kritisch, wie du. Er sollte nicht unterrichtsbestimmend sein, aber es sollte schon gewährleistet sein, dass die Kinder den Umgang mit dem Computer und Internet lernen, da diese Art der Informationssuche aus unserere Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist und die zukünftige Gesellschaft ja noch viel stärker als wir wahrscheinlich von dem Medium Computer geprägt sein wird.&lt;br /&gt;
Auch wenn wir uns nicht so wahnsinnig mit Computern auskennen, reicht das Grundwissen schon, um es an die Schüler weiterzugeben. Vor allem wir als SO- Studenten werden später wahrscheinlich eh nur die einfachsten Arbeitsschritte gebrauchen...&lt;br /&gt;
Also dann bis nachher... und nicht immer so lange wach bleiben!!!hihi</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-29T12:37:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1481443/">
    <title>Computer im Unterricht</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1481443/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;245&quot; height=&quot;124&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/computer.gif&quot; alt=&quot;computer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder besser klingt: Computerunterstützter Unterricht!Oder?&lt;br /&gt;
Ich denke, dass man die Kinder auch an den Computer heranführen sollte. Irgendwo ist es doch auch schon eine Fähigkeit, die der Mensch in unserer Gesellschaft haben sollte.&lt;br /&gt;
Ich assoziere &quot;Computer&quot; auch schnell mit  &quot;negativ&quot;...da ich nicht viel  Ahnung von ihm habe. Und ausserdem habe ich auch oft das Gefühl von dieser hypermodernisierten Welt überrollt zu werden.Alles wird immer schneller, was durch den Computer auch unterstützt wird...teilweise zählen ja gar nicht mehr die Fähigkeiten des Menschen, sondern eher die des Computers. Leider!&lt;br /&gt;
Schon sehr traurig.&lt;br /&gt;
Aber auf der anderen Seite,nutze auch ich diese moderne Welt und bin froh Internetzugang zu haben (mit Hilfe des Computers) einfach schon alleine um emails schreiben zu können an Freunde von zu Hause. Oder auch um Informationen zu bestimmten Dingen zu bekommen, Informationen zu denen ich gerade keine Bücher habe ....&lt;br /&gt;
Und das ist ja auch ein positver Punkt. &lt;br /&gt;
Oder etwa nicht?&lt;br /&gt;
Die Welt verändert sich nun einmal...man muss ja auch nicht alles immer toll finden, aber man muss sich mit den Dingen beschäftigen um sich eine Meinung bilden zu können!&lt;br /&gt;
Mmh..irgendwie finde ich es gerade sehr schwer meine Gedanken aufzuschreiben.&lt;br /&gt;
Im Grunde kannman die Kinder nicht vor dem Computer schützen. Ausserdem, wenn man ihn auch in den Unterricht mit einbezieht, zeigt man den Kindern wie sie mit ihm umgehen sollen, verantwortungsbewußt . Auch das ist ein Teil der Arbeit mit dem Computer.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;120&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/computer2.jpg&quot; alt=&quot;computer2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade mussten wir in einem Seminar eine Unterrichtseinheit entwerfen, wo wir besonders den Schriftspracherwerb berücksichtigen sollten.&lt;br /&gt;
Das wichtigste ist natürlich das Schreiben mit der Hand, aber ich finde es absolut in Ordnung, wenn man zwsichendurch die Kinder ein Übung am Computer machen läßt. Es bringt auch ein wenig abwechslung und fördert ebenso das Schreiben. Es sollte schon etwas Besonderes sein.&lt; Denn im Vordergrund steht das Handschreiben in jedem Falle.&lt;br /&gt;
Aber die Arbeit am Computer kann auch sehr asinnvoll sein, für die Buchstabenzuordnung zum Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, iurgendwie bin ich sehr sehr müde und kann kaum noch klare Gedanken fassen.&lt;br /&gt;
Aber ich habe auch noch einen Link über die Meinung der Waldorfschule hinsichtlich des Computers &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://waldorfschule.info/index.4.0.1.html&quot;&gt;http://waldorfschule.info/index.4.0.1.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch etwas von einer seite&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kssa.de/index-Dateien/page262.html&quot;&gt;http://www.kssa.de/index-Dateien/page262.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer ist ein Medium unter vielen in unserer Schule und in unserem Unterricht, bietet aber mit geeigneter, pädagogisch gestalteter Software sowohl in Mathematik als auch in Deutsch völlig neue Möglichkeiten einer umfassenden individuellen Fehlerdiagnose sowie gezielter Fördermaßnahmen. Kinder können mit Lern-, Stütz- und Übungsprogrammen nach ihrem jeweils individuellen Lernstand üben, Gelerntes sichern und anwenden sowie Neues dazulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Formen des Lernens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer in der Schule verändert auch die Rolle des Lehrers, indem er die Bereitschaft zu offenen Unterrichtsformen verlangt. Die Lehrkraft belehrt nicht mehr, sondern berät beim Lernen, das der Schüler selbst aktiv vollzieht. Weil die Lehrer durch gute Lernsoftware vom Stoffzwang freier werden, gewinnen sie Zeit für persönliche Zuwendung, für Bewegungserziehung, Spielpädagogik, Entspannung, Musisches, Soziales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstgesteuertes Lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit dem PC bietet auch neue Möglichkeiten eines selbstgesteuerten und selbstbestimmten Lernens und einer Informationsbeschaffung, die das Selbstbewusstsein stärken und in zukünftige Formen lebenslangen Lernens einführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von Lesekompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freude am Lesen versuchen wir an unserer Schule neben dem Einsatz im Erstleseunterricht durch ein neues Projekt zu fördern, mit denen wir Kinder zum Lesen verlocken wollen. Auf der Internetseite www.antolin.de haben alle 2. bis 6. Klassen unserer Schule für jede(n) Schüler(in) ein Lesekonto eingerichtet, das er (sie) mit einem eigenen Benutzernamen und dem persönlichen Passwort öffnen kann. Es enthält eine Liste mit zurzeit über 5.000 Kinderbuchtiteln aus 30 Bereichen von A wie Abenteuer bis W bis Weihnachten.</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-28T23:20:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1480658">
    <title>und auch dir...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1480658</link>
    <description>muß ich berichen das ich krank bin... jaja hört sich lustig an... aber ich meine es mal ernst..lol&lt;br /&gt;
und auch dich hab ich voll gern...&lt;br /&gt;
und wenn du willst schick ich dir dat lied von fettes brot mal.. also ich warte auf nen comment...grins&lt;br /&gt;
schmatz mit bakterien auch für dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://enerus.twoday.net&quot;&gt;http://enerus.twoday.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Enerus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Enerus</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-28T18:17:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1456227">
    <title>von wegen irgendwas...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1456227</link>
    <description>also, meine liebe madlen, &lt;br /&gt;
behaupte nie wieder, du würdest nur irgendeinen schrott in dein web-log schreiben! so ein quatsch! du schreibst echt interessante dinge hier hin und ich lese mir deine beiträge gern durch. so, du kannst also zufrieden mit dir sein!! vor ein paar tagen habe ich noch mit meiner mama über die montessori-pädagogik gesprochen und habe mir vorgenommen, doch wenigstens mal ein praktikum an einer solchen schule zu machen. der jüngste sohn von unseren freunden in berlin ist auf eine montessori-schule gegangen. ich würd das auch gern mal ausprobieren. also, als lehrer meine ich. dabei fällt mir auch noch ein, dass eine alte kollegin von meiner mama jetzt an einer internationalen schule in berlin arbeitet. der ganze unterricht läuft da auf english. das find ich auch sehr interessant. könnte man zeit kaufen, würde es sich sicher lohnen, ein paar wochen extra zu haben, um hier und dort mehr erfahrungen zu sammeln während des studiums. denn wie wir ja schon festgestellt haben, werden wir bis ans ende ausgebucht sein. ziehmlich schade. vielleicht haben wir ja aber glück und dürfen an einer besonderen schule referendariat machen 8wenn es mit der kleinen dorfschule in dänemark nicht klappt :) ach ja, es gibt sooo viel zu entdecken.&lt;br /&gt;
ich hab es übrigens endlich geschafft, juli zu fragen, ob er weiß, was definition bedeutet. wusste er. denn da gibt&apos;s so&apos;n lied von fettes brot, das heißt &quot;definition von fett&quot; und daher weiß er, was definition bedeutet. mehr dazu findest du in meinem web-log. falls es dich interessiert :)&lt;br /&gt;
so, nun wünsche ich dir noch einen schönen abend!!! ich hoffe, dir geht&apos;s gut!!! liebe grüße, deine johanna</description>
    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T19:46:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1445818">
    <title>Hi Madlen!!!&lt;br /&gt;
Ich glaub auch, dass man für alle Unterrichtsformen offen...</title>
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    <description>Hi Madlen!!!&lt;br /&gt;
Ich glaub auch, dass man für alle Unterrichtsformen offen sein sollte. Eine gesunde Mischung , das sollte den Unterricht interessant machen...und natürlich Humor und Menschlichkeit, wie du schon sagst. &lt;br /&gt;
Außerdem muss man ja auch gucken, womit die Schüler am besten klarkommen und was ihnen gefällt.&lt;br /&gt;
...So, ich wünsch dir noch ein schönes Wochenende, das hoffentlich nicht zu anstrengend ist und freu mich schon auf morgen!!!Bis denne danne, deine Anne;-) hihi</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-21T10:30:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1444222">
    <title>huhu mein cooler öko....grins</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1419245/#1444222</link>
    <description>du siehst in letzter zeit echt toll aus...muß ich ja hier mal sagen....grins&lt;br /&gt;
und dann noch: deine texte sehen immer sehr schlau aus....lol... auch wenn ich sie nicht wirklich lese... aber so sehen sie halt aus....grins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schmatz anne&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://enerus.twoday.net&quot;&gt;http://enerus.twoday.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Enerus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Enerus</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-20T19:14:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1419245/">
    <title>14.12.2005</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1419245/</link>
    <description>Zur Reformpädagogik zählt &quot;Ajanta&quot; nicht, aber doch ist es ein interessantes Thema sich mit Reformpädagogik zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
Ich denke eine wirklihe Definition dazu gibt es nicht. Man kann es eher als eine immerwieder kritsiche Auseinandersetzung mit Gesellschaft und Erziehungsvorstellungen beschreiben. Ich habe das Gefühl, dass bei den reformpädagogischen Ansätzen das Kind immer mehr in den Vordergrund rückte, wenn man sich zum Beispiel die Waldorf-Pädagigik ansieht :&quot;.. Erziehung vorwiegend als ein Sichanschließen an die natürliche Selbstentwicklung des Heranwachsenden in seiner Umwelt..&quot;&lt;br /&gt;
Aber auch bei Montessori geht es besonders um das Kind...es soll selbst lernen, aus sich heraus....&lt;img width=&quot;197&quot; height=&quot;262&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/montessori.gif&quot; alt=&quot;montessori&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bild der italienischen Ärzten Maria Montessori)&lt;br /&gt;
Viele dieser reformpädagogischen Ansätze findet man auch wieder im &quot;normalen&quot; Schulbetrieb, viele Ideen werden auch übernommen. Zum Beispeil, dass der Frontalunterricht immer mehr den Rückzug anstrebt. Kann man das nicht bereits als Einwirkung der Reformpädagogik bezeichnen?&lt;br /&gt;
Ich denke schon. Und das heißt auch nicht, dass die staatlichen Schulen ihr Konzept aufgeben, auch sie entwickeln sich weiter.Denn sie wissen , dass es um das  Kind geht .&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/kinder.jpg&quot; alt=&quot;kinder&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt die unterschiedlichsten Unterrichtsformen. Ich denke, dass alle von Wichtigkeit sind.Wir haben zwar gehört, dass der frontalunterricht ausschließlich dem Lehrer dient, aber kann man das wirklich so sagen? Ich denke natürlich, dass er nicht die Hauptunterrichtsform sein sollte. Aber wenn er auch vorkommt, empfinde ich persönlich das nicht als super schlimm. Denn auch er wird im gewissen Sinne seine Vorteile haben.&lt;img width=&quot;170&quot; height=&quot;255&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/frontalunterricht.gif&quot; alt=&quot;frontalunterricht&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere  Form des Unterrichts ist die Gruppen-und Prtnerarbeit. Dies fordert das soziale Leben, abwer auch die Eigenständigkeit der Schüler. Sie müssen sich selbst mit Problemen auseinandersetzen und gemeinsam mit anderen Schülern ins Gespräch kommen. Der Lehrer übernimmt die Rolle des Beraters und Beobachters&lt;img width=&quot;198&quot; height=&quot;340&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/gruppenpartnerunterricht.gif&quot; alt=&quot;gruppenpartnerunterricht&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere Unterrichtsformen, wie z.B. Projektarbeit, Werkstattarbeit,Freiarbeit.....&lt;br /&gt;
All diese Unterrichtsformen sind sehr schülerorientiert und helfen dem differenzierten Vorgehen. Jeder Schüler hat sein individuelles Lerntempo, Lernart, -vorgehensweise...&lt;br /&gt;
Und gerade deshalb ist es sehr sinnvoll diese Unterrichtsformen zu wählen. &lt;br /&gt;
Nur nocheinmal kurz zum Frontalunterricht. Ihn finde ich sinnvoll für z.B. Unterrichtsgespräche,Vorträge, Vorlesen, Erzählen, Berichten, Vormachen, Vorführen. Demonstrieren, Erklären durch Veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende muss jede lehrende Person, die Unterrichtsformen wählen, die er für sich als angemessen hält und hinter den er steht. Man kann nicht sagen,&quot;du MUSST das so machen!&quot;. Denn jeder Mensch ist anders, hat ein anderes Auftreten. &lt;br /&gt;
Aber jede lehrende Person muss an seine Schüler denken, vor denen er steht. Sie sind der Mittelpunkt dieses Berufes.&lt;br /&gt;
Ich hoffe , wenn man sich selbst kennt und seine Schüler findet man einen Weg um Unerricht erfolgreich zu führen. Jedenfalls wünsche ich es mir....&lt;br /&gt;
Die Realität ist wichtig, aber auch Illusionen und Träume und Hoffnungen....das positive Denken also :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Humor im Unterricht macht die Schule menschlicher...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Lachen ist die beste Medizin - und kann auch in der Pädagogik Lernblockaden lösen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nun noch ein kleiner Link.den ich aber ganz interessant fand&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.schulstiftung-freiburg.de/_vold/36-humor.htm&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T09:58:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1380981/#1409014">
    <title>Na Lenchen!&lt;br /&gt;
Ich hab auch oft das Gefühl, dass Vorlesungen nicht so viel...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1380981/#1409014</link>
    <description>Na Lenchen!&lt;br /&gt;
Ich hab auch oft das Gefühl, dass Vorlesungen nicht so viel bringen, weil man auch nicht motiviert wird sich umfassender mit den Themen zu beschäftigen.Ich meine die Vorlesung jatzt bei Schmid hat ja noch einigermaßen Sinn, weil wir uns, wenn wir uns austauschen noch mal mit der sache auseinander setzten. Aber ich stimme dir vollkommen zu, dass kleinere Gruppenarbeiten sehr viel effektiver, wenn auch oft zeit- und arbeitsintensiver sind.&lt;br /&gt;
Naja schließlich gehen wir ja auch zur Uni, um was zu lernen.Ich glaube unseren Beruf lernen wir erst, wenn wir wirklich an der Schule Lehrer sind und uns mit den Tatsachen konfrontiert sehen.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T17:25:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1385322/#1408967">
    <title>Hi Madlen!!!&lt;br /&gt;
Gehard Schöne, der hat auch echt tolle Texte.Bin voll froh,...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1385322/#1408967</link>
    <description>Hi Madlen!!!&lt;br /&gt;
Gehard Schöne, der hat auch echt tolle Texte.Bin voll froh, dass du ihn mir vorgestellt hast. Die Seele mit einem Vogel zu vergleichen ist doch ein schöner Gedanke!!!Vieles aus dem Liedtext lässt sich doch auch auf die Entwicklung und Erziehung von Kindern übertragen. Oft unterschätzen die &quot;Großen&quot; die &quot;Kleinen&quot; und wollen ihnen ihre Sicht- und Lebensweise aufdrängen. Dabei ist es für die Persönlichkeitsentwicklung doch auch so wichtig, dass man selber entscheiden kann. Und selbst wenn man sich mal irrt, Fehler sind doch nicht schlimm, man kann aus ihnen lernen. Ich finde der Text gibt so viel Stoff zum Nachdenken...einfach total schön!!!</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T17:15:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1385322/#1391144">
    <title>das find ich so schön. ein wunderbares lied. toller typ. und tolles bild. erst nach...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1385322/#1391144</link>
    <description>das find ich so schön. ein wunderbares lied. toller typ. und tolles bild. erst nach einiger betrachtung hab ich gemerkt, das es ja ganz und gar aus fliegenden vögeln besteht. ziehmlich genial. also, meine liebe madlen, sei gut zu dir und deiner seele!!!!!!!!!!!!! philosophieren wir weiter und entdecken die welt - dann sind wir schon irgendwie auf dem richtigen weg! alles liebe, deine johanna *&lt;br /&gt;
p.s. vielen dank für deinen beitrag und besonders auch das lied. find ich auch schön. und passt doch! :)</description>
    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T21:03:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1380981/#1391119">
    <title>ideale.....?!</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1380981/#1391119</link>
    <description>ja, liebe madlen, &lt;br /&gt;
was du gerade über die vorlesungen geschrieben hast, da stimme ich dir sehr zu. es ist ok, manchmal nur zuzuhören, aber viel erfolgreicher ist es doch, in kleinen gruppen zu lernen. nur leider gibt es die viel zu selten an der uni. nun gut. versuchen wir aber im klassenraum für bessere verhältnisse zu sorgen! und da ist es wirklich entscheidend, alle sinne der kinder anzusprechen, zu aktivieren und einzusetzen. irgendwie klingt das aber auch leichter, als es vielleicht ist. in der vorstellung gelingt diese art von unterricht noch einigermaßen, aber in der realität.... werden wir überhaupt die möglichkeiten haben, die solche unterrichtsformen verlangen? ich befürchte, dass die klassen immer größer und die schüler eher unruhiger werden. hier haben wir nämlich wieder das gesellschaftliche problem, also die umstände in denen viele kinder aufwachsen. der enorme konsum von modernen medien wird auch in zukunft kaum dazu beitragen, kinder zu kreativen und eigenständigen persönlichkeiten heranwachsen zu lassen. und die lehrkräfte werden in zukunft umsomehr auch mit grundsatzprobleme konfrontiert sein. kannst du mich verstehen? ich glaub ich drifte etwas ab. also, was ich sagen wollte: ich habe sorge, dass wir in der realen schulwelt nicht unbedingt die chance haben werden, unterricht so zu gestalten, dass für den großteil der schüler ein hoher lernerfolg erzielt wird. ach, aber vielleicht denke ich gerade zu negativ. noch sind wir jung und sollten ideale haben. ja, einen versuch ist die sachen auf jeden fall wert. falls es nach 10 jahren doch nicht funktioniert hat - ok. aber etwas geduld sollten wir haben :) wir schaffen das schon!!!!&lt;br /&gt;
bis morgen, deine johanna</description>
    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T20:58:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1385322/">
    <title>Lied von Gerhard Schöne</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1385322/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;322&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/VogelBild.jpg&quot; alt=&quot;VogelBild&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Deine Seele ist ein Vogel&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Gerhard Schöne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Seele ist ein Vogel,&lt;br /&gt;
stutze ihm die Flügel nicht,&lt;br /&gt;
denn er will sich doch erheben&lt;br /&gt;
aus der Nacht ins Morgenlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Seele ist ein Vogel,&lt;br /&gt;
stopf nicht alles in ihn rein.&lt;br /&gt;
Er wird zahm und satt und träge,&lt;br /&gt;
stirbt den Tod am Brot allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Seele ist ein Vogel,&lt;br /&gt;
schütze ihn nicht vor dem Wind.&lt;br /&gt;
Erst im Sturm kann er dir zeigen,&lt;br /&gt;
wie stark seine Flügel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Seele ist ein Vogel,&lt;br /&gt;
und er trägt in sich ein Ziel.&lt;br /&gt;
Doch wird er zu oft geblendet,&lt;br /&gt;
weiß er nicht mehr, was er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Seele ist ein Vogel.&lt;br /&gt;
Hörst du ihn vor Sehnsucht schrein,&lt;br /&gt;
darfst den Schrei du nicht ersticken,&lt;br /&gt;
bleibt er stumm, wirst du zu Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Seele ist ein Vogel,&lt;br /&gt;
stutze ihm die Flügel nicht, &lt;br /&gt;
denn er will sich doch erheben,&lt;br /&gt;
aus der Nacht ins Morgenlicht.</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-09T22:20:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1380981/">
    <title>21.12. 2005&lt;br /&gt;
&quot;Die Pädagogik hingt immer der Zeit hinterher!&quot;&lt;br...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1380981/</link>
    <description>21.12. 2005&lt;br /&gt;
&quot;Die Pädagogik hingt immer der Zeit hinterher!&quot;&lt;br /&gt;
Aha, niicht sehr motivierend Wozu dann noch hier sitzen? Naja, andererseits man lernt aus der Vergangenheit und Gegenwart. Naja, obwohl, wenn man so manches beobachetet, ist dieses Argument auch nicht so wirklich wahr. Oft wollen Kinder die Dinge richtig machen, die sie in der erziehung ihrer Eltern vermissetn oder als falsch ansehen. Und was passiert? Oftmals kommt es zu den selben Verhaltensmustern.&lt;br /&gt;
Mmh.. aber die 3 folgenden Maßnahmen, die guten Unterricht ausmachen, empfinde ich doch als sehr ansprechend .&lt;br /&gt;
1. Die Sinne müssen mitbeteiligt sein, dann kann man von erfolgreichem Unterricht sprechen. Wobei man nicht nur einen Sinn ansprechen sollte, sondern so viele wie möglich. Denn jeder Mensch lernt auf unterschiedliche Art und Weise. Die Aufgabe des Lehrers ist es also für jeden Schüler einen individuellen Lernweg herauszufinden, indem er mehrere Lernwege anbietet.&lt;br /&gt;
&quot;Viele Wege führen nach Rom, aber das Ziel ist das gleiche.&quot;&lt;br /&gt;
Lerntypen: visueller                     &lt;br /&gt;
akustischer                           &lt;br /&gt;
affektiver&lt;br /&gt;
Also Ohr, Auge, hand,.....müssen angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Zum Beispieldas Thema &quot;Buchstabe&quot;, man kann sie sprechen, man kann sie fühlen, man kann sie bauen und formen. Und schon werden verschiedene Lerntypen angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;386&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/sinne.jpg&quot; alt=&quot;sinne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
2. Keine monotone Stimme des Lehrers. Wie schon  irgendwann einmal erwähnt: Interesse muss geweckt werden, damit überhaupt ein Interesse zum Lernen geweckt wird. Und wenn jemand mit einen immer gleichbleibenden, spannungslosen Stimme spricht, hat man schon gar keine lust zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;126&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/header1.jpg&quot; alt=&quot;header1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
3. Den Schüler sprechen lassen.&lt;br /&gt;
Er muß angehört werden. Wenn man spricht , denkt man und das ist doch gut, oder?&lt;br /&gt;
Es ^muß also vom Lehrer ausgehend auch ein Interesse am Schüler bestehen...der Schüler muss sich wohl fühlen und natürlich auch anerkannt, gesehen.&lt;br /&gt;
Vielleicht sind für moich persönlich deshalb Vorlesungen nicht so lernreich. Es ist ok einige Vorlesungen zu haben, aber eigebntlich ist es wirklich sinnvoller in kleineren Gruppen zu arbeiten, in denen man gehört wird, in denen man wirklich mitdenkt</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T22:38:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1224484/">
    <title>Aufgabe vom 30. November</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1224484/</link>
    <description>So...nun die Antworten zu der Aufgabe vom  30. November.   Unsere Unterrichtsstunde  zum Thema &quot;Essen und Trinken von früh bis spät&quot; wird durch die 4 Stichwörter:&lt;br /&gt;
1. Frühstück&lt;br /&gt;
2. Mittagessen&lt;br /&gt;
3. Abendbrot&lt;br /&gt;
4. gesunde Ernährung&lt;br /&gt;
beschrieben, gestaltet....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles gehört zusammen und bildet einen Kreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, wiedereinmal Versuch Nummer 2. Irgendwie schaffe ich es immer bereits geschriebene Texte zu löschen. Wieder ein Grund wieso der Computer ein mir suspekter Gegenstand ist.&lt;br /&gt;
Ich wollte im Folgenden auf die Vorgänge im Gehirn eingehen um Lernen zu können oder besser, was sich währenddessen abspielt.&lt;br /&gt;
Zu erst muss das zu Lernende wahrgenommen und identifiziert werden. Klar. Wie solllte ich sonst etwas lernen. Das Interesse muss geweckt werden. Deshalb lernen Kinder wahrscheinlich auch viel mehr in kürzerer Zeit als ein erwachsener Mensch. Kinder sind noch offen. Ein Erwachsener hingegen filtert. Einerseits SCHADE, wer weiß was man dadurch alles so verpasst, andererseits DANKE. Ich glaube, ich würde verrückt werden, wenn mir alles auffallen würde, ich alles wahrnehmen würde. Im Verlauf des Lebens lernt man viele Dinge kennen, Dinge die Man mag und Dinge für die man sich eben nicht interesseirt.&lt;br /&gt;
Ein ganz normaler Vorgang. Denn  dadaurch lernt man ja auch sich selbst kennen, eine der wichtigsten Aufgaben im Leben.&lt;br /&gt;
Nachdem das Kind etwas wahrgenommen hat, fängt es an zu beobachten. Manchmal wenn manim Bus sitzt, wird man auch sehr eingehend von Kindern beobachtet, die sich daraus nichts machen...einfach nur schauen, was der andere macht. &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;336&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/bebachtendes-kind.jpg&quot; alt=&quot;bebachtendes-kind&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem beobachtet wurde, versucht das Kind das Gesehene zu begreifen.&lt;br /&gt;
Was geht da ab? Was Ist das? Wozu? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist das auch der Vorgäng, der dafüpr verantwortlich ist, dass man sich etwas einprägt. Denn Dinge, die man begreift, behält man sich oftmal auch. Ich war nie ein Mensch, der gut auswendig lernen konnte. Definitionen aufschreiben war ein Graul. Irgendwann versuchte ich nicht mehr auswendig zu lernen, sondern die Definitionen zu verstehen und begreifen, wodurch ich sie behalten konnte, natürlich nicht Wort wörtlich :-)&lt;br /&gt;
Na, was sage ich? Der 4. Puinkt ist das Beschreiben, das was ich nun machte, wenn ich die Definition verstand.&lt;br /&gt;
&quot;Störe die Kinder beim Lernen nicht!&quot;&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Satz. Aber wieder einer bei dem man etwas Angst bekommt. Wie störe ich Kinder? UND wie störe ich sie nicht?</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T10:08:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1205679/">
    <title>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;172&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/gehirn.gif&quot;...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1205679/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;172&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/gehirn.gif&quot; alt=&quot;gehirn&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das  Bild  zeigt die Gehirnaktivität (Glucoseverbrauch) im Lauf der Säuglingsentwicklung . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sehr interessant zu wissen, dass das Gehrin so lange braucht um sich auf neue Situationen einzustellen und Altes zu verarbeiten. Ist dann nicht ein Tag mit 24 Stunden viel zu kurz bei all den Anforderungen an Schüler, Lehrer, Studenten, MENSCH....?&lt;br /&gt;
Aber nun verstehe ich, wieso wir 30 Minuten Pause zwischen den Seminaren haben, denn 20 Minuten benötigt unsere Gehirn um von einer alten Situation ins Jetzt zu gelangen. Also doch keine Zeitverschwendung.&lt;br /&gt;
Andererseits: wieso dauert eine Seminarsitzung 90 Minuten und eine Unterrichtsstunde 45 Minuten, wenn erforscht wurde, dass das Gehirn sich nur etwa 20 Minuten intensiv konzentrieren kann und dann eine Pause braucht?&lt;br /&gt;
Das widerrum verstehe ich dann doch nicht an unseren Universitäten und Schulen.&lt;br /&gt;
Das Seminar &quot;Erfolgreiches Lehren und Lernen&quot; soll uns Hinweise für erfolgreichen Unterricht geben.&lt;br /&gt;
Erfolgreicher Unterricht meint aber nicht fehlerfreien Unterricht. Was ich als sehr aufbauend empfand. Denn oft verspürt man als Anfänger in diesem Feld den Druck &quot;alles muss perfekt laufen&quot; oder &quot;Was mache ich, wenn meine Verlaufsskizze nicht hinhaut?&quot;.&lt;br /&gt;
Fehlerfreier Unterricht ist nämlich NICHT möglich, denn schließlich sind wir als &quot;Lehrerfigur&quot; aber auch die Schüler nur Menschen. Und Menschsein bedeutet &quot;unperfekt&quot;, was ich aber als positiv empfinde, auch wenn es sich im ersten Moment negativ anhört.&lt;br /&gt;
Ob ein Schüler lernt, hängt davon ab, WIE der Lehrer etwas sagt, seine Kommentare, seine non-verbale Sprache.&lt;br /&gt;
Die Art und Weise des Lehrers sagt dem Kind etwas über die Lehrerpersönlichkeit und dann entscheidet es,ob es sich lohnt zu zuhören, zu lernen; erst dann setzt die Gehirntätigkeit ein..&lt;br /&gt;
Mit der Zeit wird das Gehirn des Kindes desensibilisiert für die Sprache des anderen.</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T15:58:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1269168/">
    <title>Sokrates und die natur</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1269168/</link>
    <description>Sokrates ist ein gar schlauer Mensch. Seinen Worten &quot;&lt;i&gt;Man soll nicht gegen die Natur lehren, sondern mit ihr.&quot;&lt;/i&gt; kann ich nur zustimmen. Der Mensch achtet  eh viel zu wenig auf die Worte der Natur. In zahlreichen Situationen  arbeitet der Mensch gegen sie, nicht nur in der Schule. Wenn es mir körperlich mal nicht so gut geht, versuche ich immer etwas gegen die Symptome zu unternehmen, aber nicht den Ursachen auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;
Natürlich ist es sehr schwer, gerade in der Schule mit überfüllten Klassen, der Natur des Kindes zu folgen, aber wird es denn versucht?&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, aber auch hier werden die Erkenntnisse oftmals nicht umgesetzt.  An was scheitert es? Ist es wirklich das fehlende Geld für die Bildung oder fehlt es an Motivation? &lt;br /&gt;
Hier kann man aber auch einmal der Waldorfpädagogik einen Pluspunkt zukommen lassen. Das Erziehungsmodell der Waldorf-Pädagogik arbeitet ohne Leistungsdruck, ohne Disziplinierung durch Noten oder Sitzenbleiben. Die freie Entwicklung des Kindes wird unterstützt.&lt;br /&gt;
Ich denke, dass das System Waldorfschule an das Menschenbild angepasst wurde. Natürlich ändert sich dieses im Laufe der Jahre immer wieder und ich denke da liegt auch der Knackpunkt.&lt;br /&gt;
Das Kind von heute entwickelt sich anders als ein Kind vor 20 oder 30 Jahren, weil sich seine Umwelt ja auch ständig verändert.&lt;br /&gt;
Aber ich denke, dass der Grundgedanke der waldorf-Pädagogik und der Gedanke von Sokrates etwas beschreiben, was wir nicht vergessen sollten.&lt;br /&gt;
Das macht den Lehrerberuf ansich ja auch so schwierig, es ist kein Beruf der irgendwann zur Routine wird (sicherlich: in einem gewissen Maße schon). Aber im Grunde lernt man jeden tag neu zu lehren, da die gruppe von Kinder, die vor einem sitzen werden, immer eine andere ist.&lt;br /&gt;
Eine schwere Aufgabe, aber auch eine sehr interessante!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss für heute noch ein paar weise Worte von Pestalozzis&lt;i&gt; &quot;Nicht  nur der Intellekt, sondern der ganze Mensch, nämlich Kopf, Herz und Hand, soll angesprochen werden, und kinder dürfen kinder sein.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweites Ende: Mmmh...und eigentlich hat man schon Möglichkeiten mit der natur des kindes zu arbeiten...Es muss kein steifer Unterricht sein, wie er vielleicht noch vor vielen Jahren in einer Dorfschule stattfand....purer Frontalunterricht. &lt;br /&gt;
Man kann den Raum schon in gewissem Maße der Lerngruppe anpassen, oder aber auch unterschiedliche Unterrichtsformen anwenden, z.B. neben dem frontalunterricht auch offenen Unterricht.&lt;br /&gt;
Es gibt auch viele Möglichkeiten die unterschiedlichen Lerntypen anzusprechen, durch erzählen, besprechen, ansehen,anfassen, spielen, darstellen.....&lt;br /&gt;
Also...es sieht gar nicht so negativ aus ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.Nur so..eine kleine Erklärung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist Anthroposophie ?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine elementare Einführung Rudolf Steiners in Wesen, Methodik und Ziele der anthroposophischen Geisteswissenschaft und ihrer Bedeutung für die Kultur der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;296&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/madlen/images/waldorf.gif&quot; alt=&quot;waldorf&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Jahreslauf hat sein eigenes Leben. Die Menschenseele kann dieses Leben mitempfinden. Läßt sie, was von Woche zu Woche anders spricht aus dem Leben des Jahres, auf sich wirken, dann wird sie sich durch solches Mitleben selber erst richtig finden. Sie wird fühlen, wie ihr dadurch Kräfte erwachsen, die sie von innen heraus stärken...</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T15:55:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1302179">
    <title>Hi Madlen!&lt;br /&gt;
ich bin eigentlich auch schon viel zu müde, aber was will...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1302179</link>
    <description>Hi Madlen!&lt;br /&gt;
ich bin eigentlich auch schon viel zu müde, aber was will man machen, schließlich ist ein Kommentar pro Woche pflicht. Ich kann jetzt auch gar nicht so viel Neues dazu sagen, obwohl wir doch die Hausarbeit darüber geschrieben haben. Naja,ich werd noch ein wenig darüber nachdenken und vielleicht unterhalten wir uns nochmal über die Waldorfschule. Ich wünsche dir eine gute Nacht, das Annchen;-)</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T22:24:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1295923">
    <title>richtig,</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1295923</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://sokrates2005.twoday.net&quot;&gt;Sokrates&lt;/a&gt; ist ein schlauer Mensch!</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herold</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T19:04:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1295852">
    <title>du pflaume!</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1295852</link>
    <description>johannah...ab marsch ins bett.... um diese uhrzeit kein -  wunder....tze tze tze&lt;br /&gt;
grins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich grüße die madlen.... die immer so große beiträge schreibt...lol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schmatz</description>
    <dc:creator>Enerus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Enerus</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T18:51:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1271378">
    <title>ja, der liebe sokrates...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1271378</link>
    <description>hallo madlen, &lt;br /&gt;
ich bin soo müde und deshalb schreib ich nur ganz kurz. ich finde auch, diese mann war ein schlauer mensch und unsere schulsysteme könnten um einiges besser entwickelt und gestalten sein, wenn man all diesen schlauen leuten ein wenig mehr aufmerksamkeit entgegen bringen würde. auch das zitat von pestalozzi gefällt mir sehr. denn ich denke auch, dass durch ein zusammenspiel von kopf, herz und hand die besten lernerfolge erzielt werden können!!! übrigens fördert der textilunterricht dies wunderbar. das lernen wir immer wieder. deshalb ist textilunterricht so wichtig!!!! :)&lt;br /&gt;
ok, wie du siehst, kann ich mich nicht mehr prima konzentrieren. aber ich schreib dir bald wieder. dann können wir weiter philosophiereh..... und später wird man sich fragen, warum man nicht gleich uns um rat gefragt hat.... :)&lt;br /&gt;
gute nacht und alles liebe, fräulein philosophin :) deine johanna</description>
    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T23:02:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1270781">
    <title>Waldorfschule</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1269168/#1270781</link>
    <description>Hi Madlen!!!&lt;br /&gt;
Ich glaube auch, dass unser Schulsystem nicht besonders gut auf die Bedürfnisse und die Natur der Kinder eingeht. Die Waldorfschule will eine Alternative bieten. Sie versucht Kindern im Einklang mit der Natur zu erziehen. Wie du schon sagst, es gibt keinen Zwang und kein Sitzenbleiben.Das finde ich auch sehr gut. Aber ich denke trotzdem nicht, dass die Waldorfschule nicht DIE Lösung für unser Problem ist. Sie hat gute Ansätze, aber muss kritisch betrachtet werden, da sie teilweise ein sehr seltsames Weltbild vermittelt...wie ich finde.Aber so genau kenn ich mich da auch nicht aus.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T20:58:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1224484/#1238353">
    <title>die spannung steigt...</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1224484/#1238353</link>
    <description>liebe madlen,&lt;br /&gt;
kennst du das lied &quot;what did you learn in school today&quot;? ist mir nur grad eingefallen, passt ja irgendwie zum thema. und, hast du heut etwas interessantes gelernt? gewiss, denn wir lernen jeden tag, ein ganzes leben lang. ist das nicht genial?! und ich bin schon gespannt, was wir morgen lernen!!! und ob unsere stichpunkte richtig sind. was meinst du?&lt;br /&gt;
ich hab mir nochmal deinen zweiten beitrag durchgelesen und es ist wirklich verrückt, warum von uns verlangt wird, so lange aufmerksam zu sein, wenn unser liebes gehirn all die information eh nicht verarbeiten kann. vielleicht reicht auch eine pause von 30 min gar nicht aus, damit sich das gehirn wieder entspannen kann. immerhin stellen wir oft fest, wie schwer es gerade um die mittagszeit ist, sich gut zu konzentrieren. denn dann haben wir schon mindestens zwei seminare hinter uns. kein wunder also, dass unser gehirn zu schnaufen beginnt und wir gähnen müssen. logisch. wahrscheinlich überlasten wir es viel zu sehr. wir sollten uns definitiv ruhephasen einplanen!!!! ja, spätestens an den weihnachtstagen hat unser gehirn urlaub!!! versprochen?&lt;br /&gt;
ach ja, bevor ich&apos;s vergesse: ich hab da diesen bericht entdeckt, in dem es darum geht, warum wir interessiert sind. oder auch nicht. leider hatte ich noch keine zeit ihn mir durchzulesen, aber ich hoffe er ist interessant. und dann können wir ja bald drüber reden :) ich stell ihn auch in mein web-log, kannst ihn also da kommentieren, falls dir danach ist. so, bevor mein gehirn nicht mehr aus dem schnaufen rauskommt, mach ich hier mal schluß :) hab noch einen schönen abend!!! bis morgen, deine johanna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.s. jetzt hab ich doch glatt vergessen, den bericht einzufügen... hier ist er nun:&lt;br /&gt;
Warum wir etwas interessant finden&lt;br /&gt;
Experimente zeigen, dass die Steuerung der Aufmerksamkeit auch von unserem Emotionssystem abhängen, wie beim Sieg des Lieblingsvereins.&lt;br /&gt;
Hamburg - Eine laute Polizeisirene zieht sogleich unsere Aufmerksamkeit auf sich. Oder auch eine Frau in knallroter Abendrobe unter lauter dunkel gekleideten Männern. Wir können unsere Aufmerksamkeit jedoch auch willentlich und aktiv lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa wenn wir auf einer lauten Party dem Getuschel am Nebentisch lauschen. Die neurobiologische Forschung hat neuerdings viele einzelne Erkenntnisse über die Gehirnfunktionen erbracht, welche die Aufmerksamkeit steuern. So etwa, wie entschieden wird, was wir interessant finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin «Gehirn &amp; Geist» (Heidelberg) widmete dem Thema kürzlich einen Forschungsüberblick. Experimente zeigen demnach, dass die Steuerung der Aufmerksamkeit auch von unserem Emotionssystem abhängen. Hierauf deutet zum Beispiel die Beteiligung des limbischen Systems im Hirn hin, dass unter anderem für Gefühle und Bewusstsein eine Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher vermuten, dass unser Gehirn ständig «Vorhersagen» zu erwarteten Reize erzeugt. Alle tatsächlich eintreffenden Reize setzen ihrerseits bestimmte Kopplungsmuster in Gang. Passen diese zur Erwartung, werden die betreffenden Signale verstärkt und weitergeleitet. Bei enttäuschter Erwartung werden die eingelaufenen neuronalen Botschaften dagegen häufig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders anschauliches Beispiel ist ein Experiment der Psychologen Daniel J. Simons und Christopher F. Chabris von der Harvard-Universität in Boston (US-Staat Massachusetts). Sie zeigten Probanden ein kurzes Video, in dem sich zwei Basketballteams mit je drei Spielern einen Ball zuspielen. Die Probanden sollten zählen, wie oft sich die Mannschaft in weißen Trikots den Ball zupasst. Jeder zweite Teilnehmer bemerkte nicht, dass einer der Spieler in Schwarz ein Gorilla war. Alle aus der Retina einlaufenden Informationen über einen Affen widersprachen vollkommen der neuronalen Erwartung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grundlegende neue Erkenntnis der Aufmerksamkeitsforschung ist die Bedeutung der Synchronisation in den Gehirnarealen. Sie bringt offensichtlich Ordnung in die Welt des Geistes. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten, synchronisiert sich die Aktivität aller Nervenzellen, die sich mit demselben Objekt befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist vermutlich eine Voraussetzung dafür, dass die Information ins Bewusstsein gelangt. Aktive Aufmerksamkeit verbessert die Synchronisation. Die vom Gehirn ständig erzeugten neuronalen Vorhersagen hängen also nicht nur von den äußeren Reizen ab, sondern auch von der inneren Dynamik des Gehirns. Auf diese Weise beeinflussen auch Absichten, Erwartungen oder Stimmungen das Wahrnehmen und Erleben der Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Experiment zum Wahrnehmungsphänomen der Aufmerksamkeitslücke, an dem Andreas Engel vom Universitätsklinikum Hamburg mitwirkte, könnte auch praktische Bedeutung im Alltag haben. Versuchsteilnehmern wurde im Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung eine Buchstabenfolge präsentiert, bei der zwischen den schnell abwechselnden schwarzen Lettern ein grüner Buchstabe erschien. Die Probanden mussten anschließend sagen, ob es ein Vokal war. Sie sollten auch auf ein schwarzes X achten, das zu verschiedenen Zeiten nach den ersten grünen Buchstaben auftauchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa die Hälfte der Teilnehmer nahm das X überhaupt nicht wahr, wenn es sehr schnell auf den grünen Buchstaben folgte. Verstrich mehr Zeit nach dem ersten Reiz, erhöhte sich die Erkennungsquote. Daraus ließe sich folgern, dass es sinnvoller ist, im Straßenverkehr zwei verschiedene Schilder nicht hintereinander, sondern nebeneinander aufzustellen. Denn bei Tempo 100 und einem Abstand von beispielsweise zehn Metern zwischen zwei Schildern fällt das zweite genau in die Aufmerksamkeitslücke eines Fahrers.&lt;br /&gt;
© dpa - Meldung vom 05.12.2005 13:07 Uhr&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T19:16:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://madlen.twoday.net/stories/1205580/#1235189">
    <title>lernen lernen lernen</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1205580/#1235189</link>
    <description>Hi Madlen!!!&lt;br /&gt;
Ich finde die Zitate, die du rausgesucht hast sehr interessant. Auch die verschiedenen Sichtweisen, aus denen man das Lernen Betrachten kann. So viele Leute haben sich schon Gedanken um das Lernen gemacht, wie man es verbessern kann  und sogar Spaß daran hat, oder was es überhaupt ist, zu lernen. Wenn ich so an mich denke, dann hat man Lernen oft als Zwang empfunden, wenn man aber dann richtig dabei war, war es auch ein gutes Gefühl. Man lernt was dazu. &lt;br /&gt;
Wie du schon sagst,auch deshalb sind wir ja in der veranstaltung Erfolgreiches Lernen und Lehren.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
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    <title>montag morgen...</title>
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    <description>hallo madlen,&lt;br /&gt;
wie versprochen schreibe ich dir mal. nur bin ich leider nicht wirklich in schreibstimmung und mich nervt die tastertur der uni-computer. die lassen sich so schwer tippen. egal. versuch ich mich mal aufs lehren und lernen zu konzentrieren. bislang gefäält mir das seminar wirklich gut - abgesehen von einem leicht mulmigen gefühl, dass die sorge trägt, nach vorn gerufen zu werden. ich bin sooo dankbar für all die freiwilligen, die mir dies bislang erspart haben!! ich habe immer noch die hoffnung, dass meine physische und gedankliche beteiligung ausreichen. und natürlich die communication übers web-log. schon eine sehr moderne sache. aber wir sind ja offen für alles. naja, fast alles. jedenfalls was schule angeht, sind wir doch sehr offene menschen und das ist gut so. denn mit offenheit, kreativität und geduld ist man auf dem richtigen weg, erfolgreich unterrichten zu können. nur nie vergessn, dass es völlig normal ist, fehler zu machen!!! das ist keine ausrede für doofen unterricht, aber ich finde es doch sehr beruhigend zu wissen, dass sich fehler halt nicht vermeiden lassen und das diese auch ok sind. menschlich eben.&lt;br /&gt;
interessant finde ich auch, zu erfahren wie unterschiedlich die zwei gehirnhälften arbeiten. das eröffnet einem doch gleich andere betrachtungsweisen und man lernt, etwas mehr rücksicht auf unseren denkapparat zu nehmen. jaja... :) ich bin gespannt, was wir noch alles erfahren werden.&lt;br /&gt;
so, und nun zum abschluss versuch ich mir einen spruch ins gedächtnis zu rufen. den hab ich vor einiger zeit mal auf einer federtasche gelesen. ich kann mich nicht mehr erinnern, wie der genaue wortlaut war, ich versuchs halt mal:&lt;br /&gt;
erzähle mir und ich vergesse.&lt;br /&gt;
zeige mir und ich erinnere.&lt;br /&gt;
lass es mich probieren und ich verstehe.&lt;br /&gt;
ja, so oder so ähnlich war es. da steckt schon viel wahrheit drin, aber ich finde nicht, das erzähltes zum vergessen verurteilt ist. es kommt nur drauf an, wie man erzählt!! ach, am besten ist es sowieso, wenn es einem gelingt, die unterschiedlichsten lerntypen anzusprechen. so hat jeder was davon. ach ja, und dabei bitte auch beachten, wie die schüler denken und verstehen und wie das gehirn arbeitet und überhaupt. es gibt also viel zu beachten. ja, und trotzdem glaube ich, dass übung da am meisten hilft und auch wenn wir uns jetzt manchmal nicht vorstellen können, gute lehrer zu werden, sollten wir versuchen uns in geduld zu üben. niemand erwartet von uns, von vornherein perfekt zu sein. das werden wir eh nicht. also, ausprobieren und lernen und verstehen!!!&lt;br /&gt;
ich wünsche dir noch einen schönen tag!!! wir schaffen das schon!! liebe grüße, deine johanna</description>
    <dc:creator>Jole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Jole</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T12:11:01Z</dc:date>
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    <title>Theoretische Einstimmung</title>
    <link>http://madlen.twoday.net/stories/1205580/</link>
    <description>Was bedeutet &quot;lehren&quot;, was heißt &quot;lernen&quot; ?&lt;br /&gt;
Kann man lehren ohne Lernenden? Gibt es ein Lernen ohne Lehrenden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lernen: Ein erfahrungsbasierter Prozess, der in einer relativ überdauernden Veränderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials resultiert. &lt;/i&gt; (Philip G. Zimbardo und Richard J. Gerrig, &quot;Psychologie&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernen ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens, wir lernen das ganze Leben lang; egal ob als Kleinkind, Kind, Jugendlicher, Schüler, Erwachsener, Krankenschwester oder Reisender.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Pädagogisch gesehen, bedeutet Lernen &lt;br /&gt;
die Verbesserung oder den Neuerwerb &lt;br /&gt;
von Verhaltens- oder Leistungsformen und deren Inhalten.&quot; &lt;br /&gt;
(Heinrich ROTH)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Lernen handelt es sich also um einen aktiven Vorgang, um eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt und ihren Gegenständen.&lt;br /&gt;
Jean Piaget nennt den Lernvorgang auch &quot;Assimilation&quot;; das Lernergebnis, dass in einer Bewußtseinserweiterung entsteht, bezeichnet er als &quot;Akkommodation&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Denken, Erkennen und Verstehen beruhen auf Handeln.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Jean Piaget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernen führt zu einer inneren Veränderung der Kräfte und Fähigkeiten. Dabei gibt es verschiedene Lernarten: &lt;br /&gt;
- unwillkürliches &quot;indirektes&quot; Lernen   &lt;br /&gt;
= Lernen als Rückwürkung von eigenen Handlungen &lt;br /&gt;
- zielbewußtes &quot;direktes&quot; Lernen   &lt;br /&gt;
=Lernen als Ergebnis bewußter Lerneinstellung &lt;br /&gt;
- veranlaßtes Lernen   &lt;br /&gt;
=Lernen auf Grund von Anstößen, z.B. durch den Lehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 3 Lernarten unterliegen 6 Schritten, die ich nur kurz anspreche:&lt;br /&gt;
1.Motivation&lt;br /&gt;
2.Stufe der Schwierigkeit&lt;br /&gt;
3.Stufe der Lösung&lt;br /&gt;
4.Stufe des Tuns und Ausführens&lt;br /&gt;
5.Stufe des Behaltens und Einübens&lt;br /&gt;
6.Stufe des Bereitstellens, der Übertragung und    &lt;br /&gt;
Integration des Gelernten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte hier noch viel mehr über das &quot;Lernen&quot; schreiben, denn es gibt auch hierüber verschiedene Theorien, Ansätze, Erklärungen...&lt;br /&gt;
Aber dieser erste Beitrag soll  mir eigentlich nur dazu dienen auf das Seminar eingestimmt zu werden.&lt;br /&gt;
Aber ich denke es macht Sinn sich  mit dem Begriff des &quot;Lernens&quot; auseinanderzusetzen. Denn wenn man davon etwas versteht, führt dies automatsich zu einem erfolgreichen Lehren, womit sich das Seminar ja auseinandersetzen will.</description>
    <dc:creator>madlen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 madlen</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T15:31:47Z</dc:date>
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